April 2018

Das Frühlinkskribbeln ist da: Nichts wie rausDas Frühlingskribbeln ist da:

Nichts wie raus

 

Endlich – die Tage werden merklich länger, an manchen Sträuchern sprießt schon das erste frische Grün und wie hingezaubert wirken die strahlend gelb blühenden Narzissen in den Vorgärten. Kein Zweifel, der Frühling ist da. Wer einen Garten hat, merkt es auch an dieser eigenartigen inneren Unruhe, die unweigerlich nach draußen treibt. Dieses Frühlingskribbeln sorgt für Neugier und Tatendrang – wie sieht es aus im Garten und wo gibt es was zu entdecken? Wie weit sind die im letzten Herbst gepflanzten Blumenzwiebeln und Stauden? Zu welcher Pflanze mögen die Blätter gehören, die dort mit aller Macht ans Tageslicht drängen? Nach den unwirtlichen Wintertagen tut es gut, das Wiedererwachen des Gartens mitzuerleben und die ersten Frühlingsblüten zu genießen. Frühlingszweige bringen auch Farbe ins Haus. Ein paar blühende Forsythien mit ihrem intensiven Gelb oder einige zarte Kirschblüten zeigen auch in der Wohnung, dass die Gartensaison eröffnet ist.



Es ist Pflanzzeit!

Ab sofort können im Winter geschmiedete Pläne in die Tat umgesetzt werden, denn es ist wieder Pflanzzeit. Zwar kann auch im Winter gepflanzt werden, wenn der Boden „offen“, also nicht gefroren ist, aber nun macht’s noch mehr Spaß, denn es wird Frühling. Jetzt, mit Beginn der Gartensaison, werden die Ecken inspiziert, die nicht wirklich gut gefallen und nun kann tatkräftig Abhilfe geschaffen, ergänzt und verschönert werden. Wenn nicht schon im Winter beim Schmökern in Pflanzenkatalogen oder Gartenbüchern entschieden wurde, welche Stauden oder Gehölze sich für diesen Standort eignen, hilft auch ein Besuch in Gärtnereien, Gartencentern oder Baumschulen weiter. Hier kann man sich vom angebotenen Sortiment inspirieren lassen, denn jetzt nach dem Winter ist die Auswahl wieder sehr groß.

Ein Freund fürs Leben

Wer sich beraten lassen möchte, sollte sich vorab den Standort ein bisschen genauer ansehen, damit er auch die richtige Pflanze für den richtigen Platz findet. Der Fachmann oder die Fachfrau wird bei der Suche nach den neuen Gartenbewohnern die ein oder andere Frage stellen. Also am besten vorher ein prüfender Blick auf den Gartenbereich, der neu bepflanzt werden soll: Wie sind die Licht- und Bodenverhältnisse hier? Wie viel Platz steht zur Verfügung? Wenn der Wunsch nach einem Hausbaum besteht, muss in sehr langen Zeiträumen gedacht werden, denn ein Baum ist ein Freund fürs Leben und soll sich auch wirklich entfalten können. Manchmal kann man zum Beispiel bei Straßenbäumen sehen, dass sie nicht aufrecht wachsen, sondern mit leicht schrägem Stamm von den Häusern weg streben – hin zu mehr Licht, das ihnen so nah an einem Gebäude fehlt. Es gibt viele Bäume, die wenig Platz benötigen und von Natur aus eine kleine, rundliche oder säulenförmige Krone entwickeln. Wenn der Garten klein und der Wunsch nach einem Baum groß ist, können beispielsweise Kugelbäume wie die Kugelrobinie oder schlank wachsende Bäume wie die Säulenkirsche eine Lösung sein.

Und was wollen wir?

Doch nicht nur die Ansprüche der Pflanzen müssen bei der Auswahl berücksichtigt werden, sondern auch die Wünsche des Gartenbesitzers. Soll der Neuzugang immergrün oder sommergrün sein? Ist an ein Blütengehölz gedacht oder an einen Baum oder Strauch, der im Herbstgarten für Farbe und ein Gefühl von Indian Summer sorgt? Wie sieht es aus mit Naschobst im Sommer oder Fruchtschmuck bis in den Winter hinein? Je früher man mit den Überlegungen und einem Besuch im Fachhandel startet, um so eher können die Bäume, Sträucher und Stauden gepflanzt werden und anwachsen. Also nichts wie los – der Garten ruft. (Quelle: PdM)

 

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